mardi 4 octobre 2016

Pfändung einer Rückauflassungsvormerkung

Hallo alle zusammen, ich brüte hier über einem Antrag des Finanzamts und komme irgendwie nicht weiter. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Das besagte Finanzamt beantragt die Eintragung einer Pfändung und legt mir eine Pfändungs- und Einziehungsverfügung mit Zustellungsurkunde an den Vormerkungsberechtigten vor, mit der Folgendes gepfändet wird:
- das durch die im Grundbuch eingetragene Rückauflassungsvormerkung bestehende Anwartschaftsrecht auf Eigentumsübertragung,
- der Eigentumsverschaffungsanspruch,
- das Recht, die Rückübertragung zu verlangen,
- der Rückübertragungsanspruch,
- der Auflassungsanspruch und
- der Anspruch auf Grundbuchberichtigung.
Ich habe schon so Einiges nachgelesen, aber je mehr ich lese desto verwirrter werde ich. Kann ich aufgrund dieser Pfändungs- und Einziehungsverfügung die Pfändung eintragen und wenn ja, reicht die Formulierung "Die durch die Vormerkung gesicherten Ansprüche betr. .... sind gepfändet wegen einer Forderung von .... für..." aus? Eine Zustellung an den Eigentümer ist wohl nicht notwendig. Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!


Pfändung einer Rückauflassungsvormerkung

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