Der Antragsteller leidet an einer chronischen Krankheit. Von einer Apotheke hat er eine Ausnahmegenehmigung zum Cannabis-Bezug erhalten. Diese Therapie wird aber nicht von der Krankenkasse bezahlt. Diese übernimmt lediglich die 4mal so teure Opiat-Therapie, die aber laut Antragsteller nicht wirkt. Daher muss der Antragsteller die Kosten für das Cannabis selbst tragen. Die Kosten belaufen sich nachgewiesen auf 5000,00 Eur monatlich, um diesen Betrag soll der Freibetrag erhoben werden. Ein Klageverfahren gegen die Krankenkassse wegen der Übernahme der Kosten läuft. Ärztliche Stellungnahme sind nicht beigefügt. Wie würdet ihr entscheiden.
Erhöhung Pfändungsfreibetrag wg. Cannabistherapie
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